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Donnerstag, 3. April 2014

MalleLeaks

Vor drei Wochen waren wir noch mitten in unserem Trainingslager auf Mallorca und haben von jedem Trainingstag berichtet… und weil es so schön war, habe ich (OllI) nun noch einige Highlights zusammen getragen. An der einen oder anderen Stelle ist Insiderwissen von Vorteil ;-)

Wir (die Schönfahrer unter der Führung von unserem Malleguide Guido Horn) sind stets rücksichtsvoll und als echt lustiges Team unterwegs gewesen (hier mit dem neuen Teamhelm).

Die schönsten Cafes hießen uns willkommen und freuten sich,
unser Team mal wieder in Natura zu sehen.

Wir folgten unserem Guido über Stock und Stein, steile Rampen
und rasante Abfahrten. Als Belohnung bekamen wir die tolle Landschaft zu sehen und natürlich auch leckere Stärkung für die Rückfahrt. Danke, Guido!
Als eines von vielen Highlights durften wir das 006 Hauptquartier besuchen!
Nach über 100 km Fahrt glühten dem einen oder anderen Fahrer kräftig die Beine und eine sofortige Abkühlung ließ sich nicht mehr vermeiden...
Frisch aus dem Pool trafen wir uns zur After-Bike-Session auf
unserer Terrasse. Die zusätzlichen Lachattacken sorgten nun auch noch für Bauchmuskelkater...
Jeden Tag gab es neu designte Pokale... vergeben an den
schönsten Bergfahrer, besten Name-Creator und an das allerbeste Auto-belade-Team...
von links nach rechts:
Master-Name-Creator Strucki, Calle (gute Besserung), Jörg, Wilhelm, Daniela, Illi, Guido, Chief-Spy 006 himself, Örn, Peter, Zickzack,
Kay ("inoffizieller Pokalgewinner") und ich (Olli)
Es fehlen die Triathleten Inge und Klaus,
Karsten Klein und Mr. Pepperwitsch

Eine Woche, an die ich mich noch lange erinnern werde! *danke*

Freitag, 14. März 2014

Malle Tag 8

Wie immer trafen wir uns frisch gestärkt um 10:30 Uhr vor dem Eingang des Hotels, um uns auf die für die meisten letzte Runde zu gegeben.
Bei wolkigem und windigem Wetter fuhren wir zunächst mit Rückenwind über Sa Pobla durch die Gärten bis Santa Maria. Bei ca. km 40 verabschiedeten wir Calle und Uwe 006, die ihren Rückflug schon für heute gebucht hatten. Kurz darauf verließen uns auch Kay, Lars, Christian, Markus und Michael für ihre Runde durch die Berge.
Wir setzten unseren Weg zu acht mit Daniela, Ilona, Thomas, Matthias, Jörg, Rico, Olli und mir (Volkmar) nach Randa fort. Während Daniela, Matthias und Thomas mehr oder weniger direkt zurück zum Hotel fuhren, machten wir uns zu fünft an den knapp 5 km langen Anstieg zum Kloster. Nach ein paar Fotos vor dem Tor des Klosters genossen wir die Abfahrt und machten uns danach auf, um uns gegen den Wind zurück zum Hotel zu kämpfen.
In Senieu gab es noch Cafe con leche und Kuchen zur Stärkung und weiter ging der Kampf gegen den Wind. Wieder durch die Gärten fuhren wir über Sa Pobla und Alcudia bis zum Hotel.
Am Ende standen zwischen 120 km und knapp 140 km bei bis zu 1000 hm zu Buche. Nebenbei war es für Ilona die längste je gefahrene Radtour.
Trotz des Windes war es eine sehr schöne Tour, nach der alle auch ordentlich kaputt waren. Nur etwas wärmer hätte es für den vollen Genuss sein können.

Ein Bericht von Volkmar

Donnerstag, 13. März 2014

Tag 7 - Sa Calobra

Heute machte sich eine kleine Gruppe auf,  die Steilküste zu erobern.
Volkmar, Iris, Markus, Calle und ich (Jörg) starteten gemeinsam über Pollenca. Bereits nach 14 km war das Einrollen vorbei,  ab hier fuhr jeder sein eigenes Tempo.  Der erste Anstieg zum Kloster Lluc begann . Unterwegs gab es aber immer wieder Treffpunkte für die Gruppe.
Die Strecke führte weiter am Aquädukt vorbei zum Col del Reis, höchster Punkt der Strecke, 682 m üNN.
Ab hier begann die sensationelle Abfahrt nach Sa Calobra.
Unsere Tour führte uns auf gleichem Weg zurück, so dass wir insgesamt auf knapp 2000 Hm kamen.

Ein Bericht von Jörg

Mittwoch, 12. März 2014

Der Tag danach...

... doch zunächst ein kleiner Rückblick auf der Ruhetag am Dienstag. Nach dem gemeinsamen Frühstück machten sich alle (bis auf unsere drei Fahrer) auf den Weg an den Strand, in irgendeine Stadt oder auf den Markt nach Arta. Nachdem wir die vielfältigen Angebote gechecked hatten, genehmigten wir uns einen Cafe con leche.

Zusammen mit Calle und Volkmar habe ich (Olli) und Ilona noch die Burg besichtigt und bei dieser Gelegenheit gleich noch den dort versteckten Geocache gesucht.
Zuerst haben wir uns auf der Innenseite der Burgmauer versucht, aber letztendlich hatte Ilona die richtige Idee und so wurde ich mit Calle doch noch fündig.

Am Abend dann machten wir uns auf den Weg zum Es Pati in Sant Llorenc. Schon auf der Hinfahrt begann der Spaß, denn wir haben alle 15 Personen in 3 Autos befördern können. Der Abend sollte wirklich unvergesslich werden... Es begann bei der Begrüßung, gefolgt von leckeren Weinen und natürlich dem sagenhaften Menü... alles perfekt.

Ilona und Daniela

Tja... und dann kam der "Tag danach"... kurze Nacht und ein gefühlt viel zu frühes Frühstück. Trotzdem waren wir wieder vollzählig in zwei Gruppen pünktlich um 10:30 Uhr am Start. Zu unserer Gruppe gesellte sich heute auch noch Volkmar, den wir unterwegs aufgenommen hatten. Die Runde ging über Muro, Sineu und Sa Pobla um den Puig de Sant Miquel vorbei an Polenca zur Küstenstraße. Ilona, Uwe, Volkmar und ich entschlossen uns, noch zum Port de Pollenca zu fahren und dort einen Cafe con Leche zu trinken. Der Rest der Gruppe fuhr direkt zum Hotel zurück.

Ilona, Volkmar und Uwe


Unsere heutige Tour: 90 tolle km dank Guido Horn

Dienstag, 11. März 2014

Mallorca 5. Tag

Heute lagen die Schwerpunkte nicht beim Radfahren.
Der heutige Tag war der sogenannte "Relextag".
Jedes Teammitglied verbrachte den Tag anders.
Das reichte vom geplanten Geocatching, Wellness, Shoppen, Chillen bis zur lockeren Ausfahrt mit dem Rad.
Michael, Jörg und ich (Uwe) entschlossen uns um 1030 Uhr zu treffen, um eine Runde zum Kloster Lluc zu drehen.
Der Puls wurde ordentlich auf der Anfahrt zum Kloster nach oben getrieben.
Oben angekommen standen erst 32km und eine Fahrzeit von 1Stunde und 45 min auf dem Tacho.
Die Tour sollte locker und entspannt sein, daher entschlossen wir uns über Selva zurück durchs Mafeital zu fahren.
Nach 73km und 3 Stunden 15min erreichten wir wieder unser Hotel und legten die Füße erst einmal hoch.
Pünktlich um 1830 Uhr trifft sich das Team um "Fremdessen" zu gehen.
Thomas und Lars haben bei Ihrem letzten Aufenthalt ein Restaurant kennengelernt, welches ein erstklassiges Menü anbietet,
lassen wir uns überraschen.
Für heute soll es von mir reichen.

Bis die Tage
 
Gruß
Uwe

5. Tag... Ruhetag

Na ja, zumindest Schontag.
Während die Meisten aus dem Team die umliegenden Märkte erkunden wollten.  Sind wir zu dritt (Uwe, Jörg und Michael) zu einer kleineren Runde aufgebrochen.
Die Runde verlief über Pollenca zum Kloster l'luc und durch das Maffaytal zurück in inseren Club.
Insgesamt kamen wir auf 72 km , 850 Hm und waren mit Pausen 3:50 unterwegs
Auf unserer Anfahrt zum Kloster passierte uns Jörn im Auto, um uns noch ein paar aufmunternde Worte zukommen zu lassen.
Erwähnenswert wäre noch die Pressevorstellung des neuen Porsche Cayenne. Entsprechend kam uns der Konvoi  zweimal im Gebirge entgegen  -  liebe Pressevertreter,  es sind auch noch andere Verkehrsteilnehmer ausser euch auf der Straße !

Insgesamt ein sehr schöner und ruhiger Ausflug zum Ruhetag.

Ein Bericht von Jörg

Samstag, 8. März 2014

Trainingslager

Malle-Tagebuch, Tag 2



Nach einem ausgiebigen Frühstück im Club Ressort Pollentia ging es pünktlich um 10:30 Uhr in 2 Gruppen auf die Piste. Ich fuhr zusammen mit Jörg, Matthias, Thomas, Daniela, Ilona, Rico und Strucki von Alcudia aus vorbei am Puig de Saint Miquel Richtung Campanet. Weiter ging es über Selva und Lloseta, vorbei am Puig de Belleveure nach Can Borrallo und schließlich zur Kaffeepause nach Santa Maria del Cami.

Jörg, Thomas, Daniela und Ilona (es fehlt Matthias)
Rico und Strucki
Die Rückfahrt führte uns eher flach zunächst nach Binigual. on dort fuhren wir parallel zur Autobahn vorbei am Puig de Santa Magdalena bis nach Sa Pobla. Hier nahmen wir wieder Kurs auf den Puig de Sant Miquel und fuhren dann auf dem Teil der Strecke zurück, die wir bereits für den Hinweg benutzt haben.

Die magische 100 rückte in greifbare Nähe und wir entschlossen uns den Puig de Maria vorbei an Pollenca zu umrunden. Thomas zeigte nicht nur im Wind Einsatz, sondern überraschte uns kurz vor dem Ziel auch noch mit ein paar leckeren Orangen.
Nach dem gemeinsamen Abendessen wurde an der Bar der Plan für die morgige 3. Etappe geschmiedet. Mehr wird hier nicht verraten... ;-)


Tourdaten: 101 km (26,6 km/h) und 700 hm