Mittwoch, 9. März 2011

Endlich...

Sonnige 15° C, strahlend blauer Himmel. Da konnte mich heute nicht mal der Anflug einer leichten Erkältung davon abhalten mich aufs Rennrad zu schwingen und die Umgebung zu erkunden. Überall kann man schon die ersten Frühlingsboten sehen. Los fuhr ich Richtung Starnberger See und dann durch den Forstenrieder Park nach Schäftlarn. Kaum Autos unterwegs und eine Landschaft die man sich schöner nicht vorstellen kann. Durch sanfte Hügel schlängelt sich die Straße gen Süden. Durch Wangen fuhr ich nach Leutstetten. Schöner kann es nicht sein. Im Wald das Schattenspiel der Sonne in den Bäumen auf den Höhenlagen ein endloser Blick über das weite Land. Auch wenn das jetzt kitschig klingt - ja so schön war es auch. Durch das Mühltal fuhr ich zurück nach München. So schön wie der Seevetrail nur eine breite gut Asphaltierte Straße und der Fluß war auch etwas breiter. Den Abzweig nach Kloster Andechs ließ ich heute mal links liegen. Nächstes mal...Mädels ihr seid immer herzlich eingeladen - ein besseres und schöneres Training (und Urlaub) kann ich mir momentan nicht vorstellen.
Tourdaten: 44.37km, 238 hm, Fahrzeit 2 Std. Schnitt: 22.5

Dienstag, 8. März 2011

Heute ist Ruhetag

Das Training der letzten 4 Tage steckte uns heute ganz schön in den Beinen. Nach einem gestrigen Teamabend in Palma wurde der Tag individuell gestaltet. Einige fuhren ein paar Radläden ab oder schauten sich die eine oder andere Ecke der Insel an.

Beliebt war auch der Spa Bereich des Hotels. Massage, Sauna und Ruhebereich sorgten für Erholung der müden Knochen.

Am späten Nachmittag ermöglichte Sven uns einen Besuch auf der Bodegas Ca´n Vidalet. Vielen Dank für die Einladung. Wir haben nach der Verköstigung Wein nach Hause bestellt.

Morgen wartet der Beginn des 2. Trainingsblocks. Das Wetter ist wieder rauher geworden. Heftiger Wind wird uns das Training erschweren. Wir werden uns langsam den höheren Bergen näheren. Wir planen einen Runde zum Kloster Lluc.

Montag, 7. März 2011

1. Trainingsblock beendet !

Auf Wunsch eines einzelnen Bianchi Fahrers ging es heute bereits um 10:30 los. Obwohl allen die Belastungen der vergangenen Tage in den Knochen steckte, ging es heute auf die "Königsetappe" des ersten Trainingsblocks.

Das Wetter war tatsächlich noch ein bisschen besser: Strahlend blauer Himmel, Sonne pur, Temperaturen von durchschnittlich 16°C und wenig Wind. Der steigerte sich erst bei der Rückfahrt zu spürbarem Gegenwind.

Unser Weg aus Alcudia
heraus führte gen Osten nach Can Picafort. Hinter dem Ort ging es südlich über das "Riffelblech" nach Petra. Dort trennten sich Robert, Hermann, Jörn und Svend; sie wollten eine ruhigere 3 Stunden Runde fahren. Wir anderen fuhren weiter die unendliche Gerade nach Felanitx. Dort durfte der obligatorische Abstecher in Thomas Lieblingsfahrradladen nicht fehlen.

Nach dieser kurzen Pause ging es weiter zum Höhepunkt der Tour: dem Sant Salvador. 327 hm Aufstieg mit durchschnittlich 7,2 % Steigung auf die absolute Höhe von 488 Metern. Da Kay den Grippebedingten Drehzahlbegrenzer abgeschaltet hat, war er heute als erster oben.

Nach der rasenden Abfahrt
ging es weiter Ostküste. Via Portocolom mit hohem Tempo weiter bis nach Poto Christo. Dort gab es die wohlverdiente Mittagspause im Restaurant am Hafen. Die Baguettes mit Serrano waren zwar nur halb so groß wie gestern, aber dafür doppelt so teuer; die Aussicht wird hier mit bezahlt.

Nach der Pauese warteten noch 60 km Heimweg auf uns, die wir etwas ruhiger angingen.
Durch wunderschöne Landschaft fast ohne Orte ging es zurück zur Küstenstraße Richtung Alcudia. Olli nutzte eine steile Abfahrt mit abschließender 90°-Kurve für einen Abstecher in die Natur. Er zeigte aber eine gute Fahrtechnik auf dem Acker.

An dieser Stelle sei noch einmal Thomas gedankt, der wie immer ein hervorragender Guide war und tolle, verkehrsarme Wege in schönster Landschaft findet.

Wir alle waren ziemlich kaputt als wir wieder im Hotel waren und freuen uns auf den morgigen Ruhetag.

Die Tour: 5:15 h ; 144 km ; 1500 hm .

Sonntag, 6. März 2011

3. Tag Im Trainingslager - Santa Maria

116 km, 27 km/h 990 hm Alcudia-Muro-Sinue-Costritx-Sencelles-Santa Eugenia-Santa Maria-Alora-Lloseta-Selva-Campanet-Alcudia
Am Treffpunkt war in den Gesichtern allseits ein breites Grinsen zu erblicken - alle entschieden sich für "kurz-kurz" - das lag wohl an der wohligen Wärme und dem wolkenlosen blauen Himmel :-) ! Start war wieder um 11.00 Uhr. Heute ging es schon etwas ruhiger los, der Randa
hat bei den meisten schon seine Spuren hinterlassen und die Beine sind anfänglich noch etwas schwer. Die Streckenführung war heute wirklich klasse - ein ständiges auf und ab durch die grünen Hügel, vorbei an den Schafherden und das Tramuntana Gebirge immer im Augenwinkel. Nach ca. 55 Km kamen wir in Santa Maria an wo wir einen Stop einlegten um etwas Energie aufzunehmen. Dieter und Stephan entschieden sich noch über Orient zu fahren - wir fuhren dann weiter parallel zum Gebirge zurück über Alora - Campanet nach Alcudia.

Hier die Tour bei Bikemap.

Bericht von der „MTB-Delegation“

Heute habe ich (Chrissi) mich mal entschieden bei strahlendstem Wintersonnenschein das MTB aus dem Keller zu holen und mit Danielas Cousine Julia eine entspannte Mountainbikerunde zu drehen. Um die maximale Sonnenwärme zu nutzen sind wir um 14 Uhr losgefahren. Es ging auf den Brunsberg durch unterschiedlichstes Gelände: Eisboden, leckerster Matsch, trockener Sandboden, knuffiger Waldboden, dicke Pfützen, Asphalt und Schotterpisten. Da wir meist spontan entscheiden mussten, ob wir den Weg fahren können oder nicht, wegen zu viel Eis, sind wir ziemlich kreuz und quer durch das Naturschutzgebiet gecriused. Auf Höhe der DreiMännerKiefer ging es dann zurück nach Holm Seppensen und an der Bahn entlang nach Hause. Es hat einfach nur Spaß gemacht, und so sahen wir dann auch aus: vollgematscht!

Kilometer: egal (Fahrradcomputer vergessen!),
Höhenmeter: unendlich, zumindest was die Glücksgefühle betrifft
Fahrzeit: fast 3 Stunden

Tante Klara gibt es doch noch...

Heute war Treffen um 13 Uhr am Taubenweg angesagt...
Dort trafen sich Ralf, Thomas Hü, Sandra, Alex und ich (Nadine).
Ralf und Thomas hatten ihre Tour allerdings schon hinter sich und wir wollten erst noch los...
Wir entschieden uns für eine ruhige genüßliche Otter-Runde...
Laut Thermometer sollten es nur 5 Grad sein, gefühlt war es aber wesentlich mehr...
Alles in allem war es eine super schöne Tour, und wir freuen uns jetzt schon, Tante Klara häufiger zu Gesicht zu kriegen.

Tourdaten Nadine: 42 km, 1:47 Std., 24 km/h, 244 hm

Liebe Grüße auch nach Malle
Nadine

Samstag, 5. März 2011

Tag 2 Im Trainingslager - Cura Randa

Heute sind wir um 11:10 Uhr vom Hotel abgefahren weil wir noch auf Svend warten mussten - dank Dieter haben wir die "verlorene" Zeit aber schnell wieder eingeholt :-). Von Alcudia
ging es bei mäßigen Wind und strahlend blauem Himmel dann Richtung Cala Ratjada - über das Riffelblech nach Petra und über Sant Joan nach Montuiri. Hier fängt die Steigung auf den Randa Cura ja eigentlich schon an und so trennte sich dann auch schnell die Spreu vom Weizen. Dieter zeigte wieder seine exzellente Form und ging ab wie "Schmitz-Katze" und kam
mit Vorsprung am Kloster an - Stefan, Kay, Sven und auch ganz besonders Olli Hüsing zeigten ihre Qualitäten am Berg - der Rest von uns folgte in ehrfürchtigen Abstand. Dann kam das schönste am Berg fahren - das Runterfahren! Über Algaida, Sineu und Sa Pobla ging es dann wieder nach Hause! Dieter, Sven, Robert und ich genossen nach einem Saunagang noch eine wohltuende Massage.

Hier die Route auf Bikemap.

Nieselregen, Wind und doch noch Sonne...


Der morgendliche Blick aus dem Fenster zeigte ganz klar nicht das, was ich sehen wollte bzw. vorhergesagt war: graue Wolken, Nebel und Nieselregen. Das Ganze bei traumhaften 1 Grad Celsius...
Trotzdem schwang ich mich auf's Rennrad um pünktlich um 10 Uhr am Treffpunkt zu sein. Dort tauchten dann noch Alex, Thorsten, Uwe und Mike auf, die scheinbar auch nichts Besseres heute morgen zu tun hatten.

Im ungemütlichen Nieselregen fuhren wir los über Wesel und Undeloh nach Egestorf und weiter über Garlstorf und Toppenstedt nach Tangendorf. In Egestorf ließ der Nieselregen endlich nach und schenkte uns zum Ausgleich gefühlt orkanartigen Gegenwind.
In Tangendorf schmissen wir daher all unsere Euros auf den Tisch vom Gasthaus "Vossbur" und machten erst einmal eine Kaffeepause (Thorsten und ich hatten mal wieder kein Bargeld dabei - Danke noch mal für's "Aushalten").

Als wir wieder losfuhren schien nun endlich auch die Sonne, nur leider hatten wir immer noch richtig fiesen Gegenwind. Zurück ging es heute über Ohlendorf, Ramelsloh und Horster Mühle hoch zum allseits beliebten Hundefriedhof (selbstverständlich immer noch bei Gegenwind!) und durch den Klecker Wald nach Buchholz.

Ein Dank noch an Thorsten "Saugschmerle" und Uwe für's stetige Pedalieren im Wind!

Fazit: Das war heute eine Mischung aus Krafteinheit und "Ich besiege meinen inneren Schweinehund" und nein, wir waren nicht eine einzige Sekunde neidisch auf unsere radelnden Mallorquiner :-)))

Tourdaten: 67 km, 2:59 Std., 23 km/h,537 hm

Freitag, 4. März 2011

Tag 1 im Trainingslager - Installationsrunde

Wir sind gut angekommen. Nachdem bei heiterer Bewölkerung die Fahrräder montiert und die Schränke eingeräumt waren machten wir uns als Gruppe auf zu einer lockeren Installationsrunde mit Mittagspause.

Vorbei an Pollenca ging es in ein Bistro in Cala Sant Vicenc. An vielen Fahrrädern zeigten sich noch kleine Mängel, die korregiert werden mussten. Bei mir riss der Schaltzug vom Umwerfer und Sven hatte einen "Schleicher"
in seinen Schlauchreifen. Korrekturen an diversen Schrauben, Vorbauten und Satteleinstellungen nicht aufgezählt. Ein Teammitglied bekommt das Strahlen nicht mehr aus dem Gesicht. Olli Hüsing hat sich in sein Leihfahrrad neu verliebt. Hoffentlich fällt der Abschied nächste Woche nicht zu schwer. :-)

Morgen geht es bei Sonne und 16 Grad flach zum Kloster Randa. Wir werden berichten.

Tourdaten: 67 km, 25 km/h, 300 Hm, 2:30 Std.

Donnerstag, 3. März 2011

Endlich geht es wieder los - Trainingslager Mallorca 2011

In den letzten Wochen wurde im Training immer mehr über das bevorstehende Trainingslager gesprochen. Die Vorfreude war und ist riesig. Morgen, am Freitag, geht es endlich mit der ersten Maschine Richtung Mallorca. 9 Tage wohnen wir im Los Principes in Alcudia.

Wir sind dieses Jahr mit 10 Fahrern (Thomas Ho., Dieter, Svend, Stephan, Sven, Lars-Oliver, Jörn, Robert, Kay und ein Freund von Robert) unterwegs. Nachdem ich (Kay) letztes Jahr Trainingslager-Premiere hatte, sind dieses Jahr Sven, Jörn und Lars-Oliver erstmals ein paar Tage im Trainingslager. Leider lag ich in den letzten 14 Tagen mit einer hartnäckigen, fiebrigen Grippe flach und mußte im Trainingsbetrieb aussetzen. Ich werde sehen, welche Belastung für mich möglich sein wird. Aber nach der derzeitigen Wetterprognose bleiben wir dieses Jahr wenigstens von Schnee und Minustemperaturen verschont. Und eine Störung des internationalen Flugverkehrs durch eine Aschewolke ist auch nicht zu erwarten.

Randa, San Salvador, Orient, Sa Calobra etc. - wir kommen. Die Sommerräder hingen die letzten 5 Monate im Wandhalter, Thomas´ Cervélo ist zum Glück rechtzeitig aus der Rahmenreparatur zurück.

Wir planen 8 Trainingstage, ca. 1.000 km und einige tausend Höhenmeter fahren zu können. Wir werden versuchen aktuell von den Trainingstagen zu berichten. Allen daheim gebliebenenen versuchen wir damit das Trainingslager 2012 schmackhaft zu machen.

Sonntag, 27. Februar 2011

Und heute wieder ungemütlich.........

Der morgendliche Blick aus dem Fenster und auf's Thermometer verhieß nach dem superschönen Tag gestern nichts Gutes: Graue Wolken und minus 1 Grad. Die Euphorie von gestern trieb mich dennoch um 10 Uhr zum Treffpunkt und dort fanden sich noch Olli Hü., Jörn, Nadine, Stephan, Dieter, Sven, Thomas Ho., Mike, Thorsten und einige "Blau-Weiße" ein.
Thorsten, Mike, Nadine und ich fuhren heute als "Gruppe II" erst mit den Schnellen los und wir trennten uns in Handeloh, um eine ruhigere Runde zu fahren. Es ging wieder flach über Wesseloh und zum Schluss wollte Thorsten unbedingt noch über die "Schwarzwaldhochstraße" fahren. So kamen wir auf unsere 60 km und waren froh, überhaupt bei diesem Wetter gefahren zu sein.

Fazit: Fahrspaß war gestern, aber denoch war es eine kommunikative Runde.

Tourdaten "Gruppe II": 62 km, 2:39 Std., 24 km/h, 351 hm

Samstag, 26. Februar 2011

Sonne satt und endlich wieder Plus-Grade!

Heute traf sich um 10 Uhr am Treffpunkt Taubenweg wie erwartet bei dem schönen Wetter eine große Gruppe bestehend aus Thomas Ho., Sven, Dieter, Michael (es gibt ihn noch:-),Stephan, Thorsten, Nadine, Ilona und ich aus dem Team sowie Erhard von Blau-Weiß und Uwe. Für uns Mädels war spätestens auf dem Weg nach Holm-Seppensen klar, dass wir eine eigene Runde drehen würden - mein Pulsmesser zeigte hier bereits wieder 180 Schläge an. Die Jungs sind so früh in der Saison schon in einer bestechenden Form!
So drehten wir Drei dann auch hinter den Männern ab nach Inzmühlen, ließen aber sofort abreißen und schon bald waren die Jungs am Horizont verschwunden. Unsere Route führte uns heute mit reichlich Gegenwind über Welle nach Todtshorn. Von dort ging es dann endlich mit Rückenwind weiter über meine Lieblingsrunde nach Fintel und Vahlde. Zurück über Königsmoor kam der Wind wieder unangenehm von seitlich vorn, aber bei unserem Tempo war das kein größeres Problem. Zum Abschluss hielten wir noch kurz bei Ralf vom "Fahrradschloß", damit er noch ein Foto von uns machen konnte für den Blog:-)
Fazit: Heute mit reichlich Sonnenschein und ein paar Plus-Graden hat es endlich mal wieder richtig Spaß gemacht!

Tourdaten: 80 km, 3:24 Std., 23 km/h, 334 hm

Donnerstag, 24. Februar 2011

25. Maratona dles Dolomites


Dieses Jahr startet der 25. Maratona dles Dolomiti.

In der Vergangenheit konnten sich aus dem Team nur Stephan und Kathrin für einen Start motivieren. Doch zu diesem kleinen Jubiläum der 25. Austragung haben sich auch Thomas Horn und Dieter zu einem Start entschieden. Kathrin mußte leider ihren Startplatz wieder abgeben aber unsere 3 Starter gehen motiviert an die Aufgabe heran.

Vielleicht schaffen wir es ja zukünftig beim Dolomiti oder einem ähnlichen Event auch in einer eigenen Mannschaftstärke zu melden. Warten wir ab, was unsere Starter berichten und welche Erfahrungen sie hierbei machen. Stephan konnte bei den letzten Teilnahmen bereits sehr gute Ergebnisse erzielen.

Hier findet Ihr Fotos aus den letzten Jahren von Stephan.

Sonntag, 20. Februar 2011

Kälter geht es nicht mehr!

Heute trafen sich am Treffpunkt trotz der Kälte (-4°C) sehr viele Fahrer. Ich versuch mal aufzuzählen. Kay, Thomas Ho. , Dieter, Sven, Jörn, Lars-Oliver, Armin, Rudi, JJ, Erhardt (Blau-Weiß).

Daniela, Mike und ich (Nadine) sowie Paul und Roman ( Blau-Weiß) fuhren eine andere kürzere/ruhige Runde. Wir entschieden uns für hügelig, und dafür windgeschützer und somit fuhren wir die schöne Hanstedt/Ollsen Runde. In Schierhorn angekommen, waren die Füße schon sehr kalt. Getränke wurden vorsorglich im Trikot verstaut...
Höhe Wesel machte sich bei mir (das 1. mal auf dem Rennrad) die Blase bemerkbar.
So wollten wir in der grünen Aue in Schätzendorf einkehren, und mußten leider feststellen: zu! Eröffnung:nächste Woche! Die nächste Möglichkeit(außer Freiluft...brrrrrr) ergab sich dann in Ollsen beim Forellenhof. Der Besitzer begrüßte uns auch ganz freundlich. Da gab es dann auch die Gelegenheit zu trinken und zu essen(Brot,Müsliriegel), was auch alle ausgiebig nutzen. Die Stärkung brauchten wir, da uns in dem kalten Zustand noch Drumbergen bevorstand. Aber auch diese waren gefühlt schnell überstanden, und so ging es in hoher Geschwindigkeit aus Schierhorn raus(Danielas Tacho 48 km/h meiner sagte 11 km/h) hmm... wohl nicht ganz in Ordnung...
In Holm Seppensen hatten wir dann doch noch einen Plattfuß vorne bei Mike... Nochmal die Gelegenheit die Füße wach zurütteln. Paul war schon vorher in Holm abgebogen, und in Seppensen fuhren Daniela und Roman links weg und Mike und ich den Buchholzer Berg hoch nach Hause...

Fazit:
Saukalt aber wie immer viel Spaß gehabt, und froh, daß wir schlußendlich gefahren sind, auch wenn ich so meine Zweifel hatte.

In der zweiten Gruppe fuhren Thomas Ho.,Dieter, Armin, Lars-Oliver, Rudi, JJ, Erhard, Sven und ich (Jörn) im Tempo jenseits meiner Grundlage über Kakenstorf, Hollenstedt, Moisburg, Buxtehude, Goldbeck, zurück über Hollenstedt wo Rudi uns verlassen hat in Richtung Heimat. In Sprötze habe ich ich die Gruppe verlassen und bin wieder nach Buchholz gefahren. Der Rest fuhr noch über die Lohbergen und danach über Wesel zurück nach Buchholz

Das sind Berichte von Nadine und Jörn

Gruppe Nadine: 51 km, 2:20 Std., 22 km/h, 428 Hm
Gruppe Jörn: 93 km, 3:27 Std., 27 km/h, 610 Hm

Donnerstag, 17. Februar 2011

Schrauberkurs bei TRENGA DE

Wenn wir in der Woche schon nicht fahren können,dann wollen wir wenigstens am Rennrad schrauben.

Gestern waren Christina, Kay, Jörn, Thorsten, Olli, Bernd und ich (Mike) in Harburg bei Trenga und haben den angebotenen Schrauberkurs besucht. Thema war der Zusammenbau eines Rennrades. Ein Mechaniker (Sven) hat uns gezeigt wie man ein Rennrad richtig zusammenbaut, worauf man achten sollte und uns kleine Tricks gezeigt die einem sehr nützlich sein können.

Es war ein sehr interessanter, lehrreicher aber auch lustiger Abend, denn man hat u. a. erfahren, wie Teammitglieder ihre Kette reinigen (-;

Ein Bericht von Mike Kulow

Moin, also als Zusatz muß ich (Chrissie) auch mal
meinen Senf dazugeben, hatte ich doch als einzige Frau das Vergnügen in eine vermeintliche Männerdomäne Einblicke zu erhalten. Was sich dabei auftat, war doch sehr erstaunlich. Es sieht demnach so aus, daß die Pflege und Handhabung der eigenen Rennräder oder Mountainbikes dem eines eigenen Babys ähnelt: Da wird das Rad z.B. demontiert und wieder montiert auf dem "Schlafsofa" (kuschelig), die Pflege, ein übrigens den ganzen Abend durchgehend heißes Thema, ähnelt noch mehr dem Thema Baby, denn es werden neben
Feuchttüchern wohl noch diverse andere Babypflegeprodukte in Aktion beschrieben (da soll noch mal einer behaupten, Männer könnten nicht putzen!!!). Über die korrekte Lagerung der heißgeliebten Rennmaschinen, sorry der RennBABYS wurde auch diskutiert. Einstimmig wurde die Hängevorrichtung bei TRENGA DE (siehe Foto) für nachamungswert befunden und sicherlich ist jeder nach dem Kurs in den nächstbesten Baumarkt um sich entsprechendes Konstruktionsmaterial zu beschaffen :-). Um sich final die bestmögliche Rund-um-Versorgungskenntnisse seines "Babys" anzueignen, war der technische Kurs bei Sven daher optimal. Zum Glück war er dabei auch noch echt lustig, und ich weiß wieder ein Stück mehr: über Rennräder und Männer!!!!

Schmunzelnde Grüße von Chrissi

Sonntag, 13. Februar 2011

Kraftsport !

Kay`s Befürchtung von gestern hat sich heute morgen als wahr heraus gestellt: der Winter ist tatsächlich über Nacht in den Norden zurück gekehrt. Eine hohe Schicht nasser, schwerer Schnee bedeckte die Landschaft. Die Straßen waren stellenweise extrem glatt.
Am Treffpunkt eine bunt gemischte Gruppe: Armin, JJ und Thomas mit Crossrad; Kay, Sven, Thorsten, Erhard, Rudi und ich mit MTB und Stephan zu Fuß.

Armin, JJ und Erhard fuhren mit hohem Tempo los, um David in Dierkshausen abzuholen. Wir anderen etwas langsamer hinterher. Es ging in Richtung Asendorf und Jesteburg. Thomas musste schnell feststellen, dass der Crosser heute nicht die erste Wahl gewesen ist und fuhr wieder heimwärts. Rudi hat sich ihm angeschlossen. Wir anderen fuhren durchs Gelände Richtung Undeloh. Unterwegs trafen wir die Blau Weissen, jezt mit David, wieder. Erhard schien ganz dankbar, sich unserer etwas langsameren Gruppe anschließen zu können. Es war allerdings ein Genuss zuzusehen, wie Armin und David auf dem Crossrad schnurgerade Ihre Bahn durch den Tiefschnee zogen, während wir anderen schlitternd mit dem Schnee kämpften. Meine Hochachtung; das ist schon ein verdammt hohes Niveau.

Sven, Kay und ich bogen dann vor Unnel in Richtung Wesel ab; die Fahrt bergab, die man sonst rollend mit 35 km/h fährt ging jetzt mit kräftigem Tritt mit 16 km/h hinunter.Von Wesel ging es auf glatter Fahrbahn weiter zum Seevetrail. Hier noch einmal den Luftdruck abgesenkt und mit "Speed" in den jungfräulichen Schnee; lediglich ein paar Tierspuren waren zu erkennen.

Parellel zur Bahn ging es dann etwas lockerer zurück nach Buchholz. Insgesamt eine sehr kraftraubende Tour, die immer höchste Konzentration erforderte. Wie schön entspannend war dagegen die gestrige Tour.

Tourdaten: 3:05 h ; 47,7 harte km ; 139èr Puls

Samstag, 12. Februar 2011

Große Trainingsgruppe am Samstag nachmittag

Es hat sich mal wieder gezeigt, dass wir auch am Samstag nachmittag eine große Trainingsgruppe zusammenbekommen. Da ich am Samstag vormittag verhindert war fragte ich im Team, ob jemand am Nachmittag mitfahren würde. Eine ruhige aber mindestens 3 stündige Ausfahrt war geplant. Also fuhren wir alle (Daniela, Dirk, Ralf, Alex, Nadine, Mike, Thorsten und ich) mit reichlich Rückenwind nach Fintel, um uns dann mit dem unangenehmen Gegenwind zurück nach Buchholz zu schleppen.

Es war eine sehr schön
gleichmäßige Ausfahrt bei schön klarer Luft. Am Sonntag soll ja der Winter zurückkommen und so genossen wir die Runde mit den Strassenrädern. Morgen werden wir wohl wieder die MTBs satteln müssen.

Das Licht war absolut ausreichend. Da kann man demnächst auch wieder den 14.00 h Treffpunkt Samstags ins Training einbeziehen. Jetzt sind es auch nur noch 2 1/2 Wochen bis Malle !!


Tourdaten: 75 km, 3:01 Std., 25 km/h, 270 Hm

Dienstag, 8. Februar 2011

Neues Teammitglied Christian Heppner

Wir begrüßen unser neues Teammitglied Christian Heppner. Christian zieht demnächst nach Buchholz und wird dann regelmäßig am Geschehen teilnehmen. Für die Cyclassics und Göttingen hat er sich schon angemeldet!

Herzlich Willkommen!

Sonntag, 6. Februar 2011

Gibt es eine Steigerung für Sturm und Regen?

Samstag war das Wetter ja schon eine Katastrophe und am Sonntag sollte zumindest der Sturm nachlassen. Tat er aber unmerklich, das Wasser kam von oben, von der Seite und von unten. Entsprechend klein war unsere Gruppe heute. Dieter, Sven, Olli Hüsing und ich fuhren über Wörme, Undeloh, Garlstorf nach Egestorf. Da wir unterschiedliche Streckenlängen fahren wollten fuhren Sven und Olli zurück nach Buchholz. Dieter und ich bogen noch für eine Runde durchs Naturschutzgebiet ab. Zwischen Döhle und dem Naturschutzgebiet fuhren wir bei Gegenwind gerade noch 15 km/h !!

Ab Wintermoor schob uns der Wind dann aber zurück nach Buchholz. Das beste am heutigen Training war die heiße Dusche im Anschluß. Jetzt sind es nur noch 4 Wochen bis zum Trainingslager auf Mallorca.

Tourdaten: 95 km, 3:35 Std., 26,6 km/h, 583 Hm

Samstag, 5. Februar 2011

Sturm und Regen

Die aktuelle Wetterlage hat uns heute morgen kurzfristig dazu veranlasst, auf das MTB umzusteigen. Das war auch gut so, es hat unterwegs mächtige Böen gegeben. Die Begeisterung unseres Teams war dem Wetter angemessen: nur Kay Sven und ich trafen uns zum angegeben Zeitpunkt am üblichen Ort.

Die Tour führte uns über Sprötze zum Brunsberg, den wir aber links liegen ließen. Ein erster Stop war nötig; uns allen war viel zu warm. DieRegenjacken wanderten in die Trikottaschen. Weiter ging es zur Dreimännerkiefer auf die andere Seite der Lohbergenstraße, wo es eine schöne lange Steigung zu erklimmen galt. Die folgende Abfahrt ging bis zur B3 und von dort einen guten Waldweg bis zum Büsenbachtal. Die Abfahrt war wie immer sehr schön. Parallel zur Bahn ging es dann wie gewohnt zum Seevetrail, der -es geht wohl nicht anderst- im Racetempo gefahren wurde.

Danach fuhen wir zur Weseler Heide und über Asendorf, Rüsselkäfer und Vaensen zurück nach Buchholz. Auch wenn wir von stark matschigen Wegen verschont blieben, waren die Wege doch sehr schwer zu fahren. Oft ging der Blick nach unten, ob denn ein Reifen platt sei; aber es war immer der schwere Boden, der die Laufräder quasi festgesaugt hat. Da wir trotzdem recht zügig unterwegs waren, ergab sich eine recht harte Tour.

Obwohl wir alle völlig durchnässt ankamen waren wir doch zufrieden über diese Einheit.

3:03 h ; 57 km ; 440 hm ; 147èr Puls