Sonntag, 6. März 2011

3. Tag Im Trainingslager - Santa Maria

116 km, 27 km/h 990 hm Alcudia-Muro-Sinue-Costritx-Sencelles-Santa Eugenia-Santa Maria-Alora-Lloseta-Selva-Campanet-Alcudia
Am Treffpunkt war in den Gesichtern allseits ein breites Grinsen zu erblicken - alle entschieden sich für "kurz-kurz" - das lag wohl an der wohligen Wärme und dem wolkenlosen blauen Himmel :-) ! Start war wieder um 11.00 Uhr. Heute ging es schon etwas ruhiger los, der Randa
hat bei den meisten schon seine Spuren hinterlassen und die Beine sind anfänglich noch etwas schwer. Die Streckenführung war heute wirklich klasse - ein ständiges auf und ab durch die grünen Hügel, vorbei an den Schafherden und das Tramuntana Gebirge immer im Augenwinkel. Nach ca. 55 Km kamen wir in Santa Maria an wo wir einen Stop einlegten um etwas Energie aufzunehmen. Dieter und Stephan entschieden sich noch über Orient zu fahren - wir fuhren dann weiter parallel zum Gebirge zurück über Alora - Campanet nach Alcudia.

Hier die Tour bei Bikemap.

Bericht von der „MTB-Delegation“

Heute habe ich (Chrissi) mich mal entschieden bei strahlendstem Wintersonnenschein das MTB aus dem Keller zu holen und mit Danielas Cousine Julia eine entspannte Mountainbikerunde zu drehen. Um die maximale Sonnenwärme zu nutzen sind wir um 14 Uhr losgefahren. Es ging auf den Brunsberg durch unterschiedlichstes Gelände: Eisboden, leckerster Matsch, trockener Sandboden, knuffiger Waldboden, dicke Pfützen, Asphalt und Schotterpisten. Da wir meist spontan entscheiden mussten, ob wir den Weg fahren können oder nicht, wegen zu viel Eis, sind wir ziemlich kreuz und quer durch das Naturschutzgebiet gecriused. Auf Höhe der DreiMännerKiefer ging es dann zurück nach Holm Seppensen und an der Bahn entlang nach Hause. Es hat einfach nur Spaß gemacht, und so sahen wir dann auch aus: vollgematscht!

Kilometer: egal (Fahrradcomputer vergessen!),
Höhenmeter: unendlich, zumindest was die Glücksgefühle betrifft
Fahrzeit: fast 3 Stunden

Tante Klara gibt es doch noch...

Heute war Treffen um 13 Uhr am Taubenweg angesagt...
Dort trafen sich Ralf, Thomas Hü, Sandra, Alex und ich (Nadine).
Ralf und Thomas hatten ihre Tour allerdings schon hinter sich und wir wollten erst noch los...
Wir entschieden uns für eine ruhige genüßliche Otter-Runde...
Laut Thermometer sollten es nur 5 Grad sein, gefühlt war es aber wesentlich mehr...
Alles in allem war es eine super schöne Tour, und wir freuen uns jetzt schon, Tante Klara häufiger zu Gesicht zu kriegen.

Tourdaten Nadine: 42 km, 1:47 Std., 24 km/h, 244 hm

Liebe Grüße auch nach Malle
Nadine

Samstag, 5. März 2011

Tag 2 Im Trainingslager - Cura Randa

Heute sind wir um 11:10 Uhr vom Hotel abgefahren weil wir noch auf Svend warten mussten - dank Dieter haben wir die "verlorene" Zeit aber schnell wieder eingeholt :-). Von Alcudia
ging es bei mäßigen Wind und strahlend blauem Himmel dann Richtung Cala Ratjada - über das Riffelblech nach Petra und über Sant Joan nach Montuiri. Hier fängt die Steigung auf den Randa Cura ja eigentlich schon an und so trennte sich dann auch schnell die Spreu vom Weizen. Dieter zeigte wieder seine exzellente Form und ging ab wie "Schmitz-Katze" und kam
mit Vorsprung am Kloster an - Stefan, Kay, Sven und auch ganz besonders Olli Hüsing zeigten ihre Qualitäten am Berg - der Rest von uns folgte in ehrfürchtigen Abstand. Dann kam das schönste am Berg fahren - das Runterfahren! Über Algaida, Sineu und Sa Pobla ging es dann wieder nach Hause! Dieter, Sven, Robert und ich genossen nach einem Saunagang noch eine wohltuende Massage.

Hier die Route auf Bikemap.

Nieselregen, Wind und doch noch Sonne...


Der morgendliche Blick aus dem Fenster zeigte ganz klar nicht das, was ich sehen wollte bzw. vorhergesagt war: graue Wolken, Nebel und Nieselregen. Das Ganze bei traumhaften 1 Grad Celsius...
Trotzdem schwang ich mich auf's Rennrad um pünktlich um 10 Uhr am Treffpunkt zu sein. Dort tauchten dann noch Alex, Thorsten, Uwe und Mike auf, die scheinbar auch nichts Besseres heute morgen zu tun hatten.

Im ungemütlichen Nieselregen fuhren wir los über Wesel und Undeloh nach Egestorf und weiter über Garlstorf und Toppenstedt nach Tangendorf. In Egestorf ließ der Nieselregen endlich nach und schenkte uns zum Ausgleich gefühlt orkanartigen Gegenwind.
In Tangendorf schmissen wir daher all unsere Euros auf den Tisch vom Gasthaus "Vossbur" und machten erst einmal eine Kaffeepause (Thorsten und ich hatten mal wieder kein Bargeld dabei - Danke noch mal für's "Aushalten").

Als wir wieder losfuhren schien nun endlich auch die Sonne, nur leider hatten wir immer noch richtig fiesen Gegenwind. Zurück ging es heute über Ohlendorf, Ramelsloh und Horster Mühle hoch zum allseits beliebten Hundefriedhof (selbstverständlich immer noch bei Gegenwind!) und durch den Klecker Wald nach Buchholz.

Ein Dank noch an Thorsten "Saugschmerle" und Uwe für's stetige Pedalieren im Wind!

Fazit: Das war heute eine Mischung aus Krafteinheit und "Ich besiege meinen inneren Schweinehund" und nein, wir waren nicht eine einzige Sekunde neidisch auf unsere radelnden Mallorquiner :-)))

Tourdaten: 67 km, 2:59 Std., 23 km/h,537 hm

Freitag, 4. März 2011

Tag 1 im Trainingslager - Installationsrunde

Wir sind gut angekommen. Nachdem bei heiterer Bewölkerung die Fahrräder montiert und die Schränke eingeräumt waren machten wir uns als Gruppe auf zu einer lockeren Installationsrunde mit Mittagspause.

Vorbei an Pollenca ging es in ein Bistro in Cala Sant Vicenc. An vielen Fahrrädern zeigten sich noch kleine Mängel, die korregiert werden mussten. Bei mir riss der Schaltzug vom Umwerfer und Sven hatte einen "Schleicher"
in seinen Schlauchreifen. Korrekturen an diversen Schrauben, Vorbauten und Satteleinstellungen nicht aufgezählt. Ein Teammitglied bekommt das Strahlen nicht mehr aus dem Gesicht. Olli Hüsing hat sich in sein Leihfahrrad neu verliebt. Hoffentlich fällt der Abschied nächste Woche nicht zu schwer. :-)

Morgen geht es bei Sonne und 16 Grad flach zum Kloster Randa. Wir werden berichten.

Tourdaten: 67 km, 25 km/h, 300 Hm, 2:30 Std.

Donnerstag, 3. März 2011

Endlich geht es wieder los - Trainingslager Mallorca 2011

In den letzten Wochen wurde im Training immer mehr über das bevorstehende Trainingslager gesprochen. Die Vorfreude war und ist riesig. Morgen, am Freitag, geht es endlich mit der ersten Maschine Richtung Mallorca. 9 Tage wohnen wir im Los Principes in Alcudia.

Wir sind dieses Jahr mit 10 Fahrern (Thomas Ho., Dieter, Svend, Stephan, Sven, Lars-Oliver, Jörn, Robert, Kay und ein Freund von Robert) unterwegs. Nachdem ich (Kay) letztes Jahr Trainingslager-Premiere hatte, sind dieses Jahr Sven, Jörn und Lars-Oliver erstmals ein paar Tage im Trainingslager. Leider lag ich in den letzten 14 Tagen mit einer hartnäckigen, fiebrigen Grippe flach und mußte im Trainingsbetrieb aussetzen. Ich werde sehen, welche Belastung für mich möglich sein wird. Aber nach der derzeitigen Wetterprognose bleiben wir dieses Jahr wenigstens von Schnee und Minustemperaturen verschont. Und eine Störung des internationalen Flugverkehrs durch eine Aschewolke ist auch nicht zu erwarten.

Randa, San Salvador, Orient, Sa Calobra etc. - wir kommen. Die Sommerräder hingen die letzten 5 Monate im Wandhalter, Thomas´ Cervélo ist zum Glück rechtzeitig aus der Rahmenreparatur zurück.

Wir planen 8 Trainingstage, ca. 1.000 km und einige tausend Höhenmeter fahren zu können. Wir werden versuchen aktuell von den Trainingstagen zu berichten. Allen daheim gebliebenenen versuchen wir damit das Trainingslager 2012 schmackhaft zu machen.

Sonntag, 27. Februar 2011

Und heute wieder ungemütlich.........

Der morgendliche Blick aus dem Fenster und auf's Thermometer verhieß nach dem superschönen Tag gestern nichts Gutes: Graue Wolken und minus 1 Grad. Die Euphorie von gestern trieb mich dennoch um 10 Uhr zum Treffpunkt und dort fanden sich noch Olli Hü., Jörn, Nadine, Stephan, Dieter, Sven, Thomas Ho., Mike, Thorsten und einige "Blau-Weiße" ein.
Thorsten, Mike, Nadine und ich fuhren heute als "Gruppe II" erst mit den Schnellen los und wir trennten uns in Handeloh, um eine ruhigere Runde zu fahren. Es ging wieder flach über Wesseloh und zum Schluss wollte Thorsten unbedingt noch über die "Schwarzwaldhochstraße" fahren. So kamen wir auf unsere 60 km und waren froh, überhaupt bei diesem Wetter gefahren zu sein.

Fazit: Fahrspaß war gestern, aber denoch war es eine kommunikative Runde.

Tourdaten "Gruppe II": 62 km, 2:39 Std., 24 km/h, 351 hm

Samstag, 26. Februar 2011

Sonne satt und endlich wieder Plus-Grade!

Heute traf sich um 10 Uhr am Treffpunkt Taubenweg wie erwartet bei dem schönen Wetter eine große Gruppe bestehend aus Thomas Ho., Sven, Dieter, Michael (es gibt ihn noch:-),Stephan, Thorsten, Nadine, Ilona und ich aus dem Team sowie Erhard von Blau-Weiß und Uwe. Für uns Mädels war spätestens auf dem Weg nach Holm-Seppensen klar, dass wir eine eigene Runde drehen würden - mein Pulsmesser zeigte hier bereits wieder 180 Schläge an. Die Jungs sind so früh in der Saison schon in einer bestechenden Form!
So drehten wir Drei dann auch hinter den Männern ab nach Inzmühlen, ließen aber sofort abreißen und schon bald waren die Jungs am Horizont verschwunden. Unsere Route führte uns heute mit reichlich Gegenwind über Welle nach Todtshorn. Von dort ging es dann endlich mit Rückenwind weiter über meine Lieblingsrunde nach Fintel und Vahlde. Zurück über Königsmoor kam der Wind wieder unangenehm von seitlich vorn, aber bei unserem Tempo war das kein größeres Problem. Zum Abschluss hielten wir noch kurz bei Ralf vom "Fahrradschloß", damit er noch ein Foto von uns machen konnte für den Blog:-)
Fazit: Heute mit reichlich Sonnenschein und ein paar Plus-Graden hat es endlich mal wieder richtig Spaß gemacht!

Tourdaten: 80 km, 3:24 Std., 23 km/h, 334 hm

Donnerstag, 24. Februar 2011

25. Maratona dles Dolomites


Dieses Jahr startet der 25. Maratona dles Dolomiti.

In der Vergangenheit konnten sich aus dem Team nur Stephan und Kathrin für einen Start motivieren. Doch zu diesem kleinen Jubiläum der 25. Austragung haben sich auch Thomas Horn und Dieter zu einem Start entschieden. Kathrin mußte leider ihren Startplatz wieder abgeben aber unsere 3 Starter gehen motiviert an die Aufgabe heran.

Vielleicht schaffen wir es ja zukünftig beim Dolomiti oder einem ähnlichen Event auch in einer eigenen Mannschaftstärke zu melden. Warten wir ab, was unsere Starter berichten und welche Erfahrungen sie hierbei machen. Stephan konnte bei den letzten Teilnahmen bereits sehr gute Ergebnisse erzielen.

Hier findet Ihr Fotos aus den letzten Jahren von Stephan.

Sonntag, 20. Februar 2011

Kälter geht es nicht mehr!

Heute trafen sich am Treffpunkt trotz der Kälte (-4°C) sehr viele Fahrer. Ich versuch mal aufzuzählen. Kay, Thomas Ho. , Dieter, Sven, Jörn, Lars-Oliver, Armin, Rudi, JJ, Erhardt (Blau-Weiß).

Daniela, Mike und ich (Nadine) sowie Paul und Roman ( Blau-Weiß) fuhren eine andere kürzere/ruhige Runde. Wir entschieden uns für hügelig, und dafür windgeschützer und somit fuhren wir die schöne Hanstedt/Ollsen Runde. In Schierhorn angekommen, waren die Füße schon sehr kalt. Getränke wurden vorsorglich im Trikot verstaut...
Höhe Wesel machte sich bei mir (das 1. mal auf dem Rennrad) die Blase bemerkbar.
So wollten wir in der grünen Aue in Schätzendorf einkehren, und mußten leider feststellen: zu! Eröffnung:nächste Woche! Die nächste Möglichkeit(außer Freiluft...brrrrrr) ergab sich dann in Ollsen beim Forellenhof. Der Besitzer begrüßte uns auch ganz freundlich. Da gab es dann auch die Gelegenheit zu trinken und zu essen(Brot,Müsliriegel), was auch alle ausgiebig nutzen. Die Stärkung brauchten wir, da uns in dem kalten Zustand noch Drumbergen bevorstand. Aber auch diese waren gefühlt schnell überstanden, und so ging es in hoher Geschwindigkeit aus Schierhorn raus(Danielas Tacho 48 km/h meiner sagte 11 km/h) hmm... wohl nicht ganz in Ordnung...
In Holm Seppensen hatten wir dann doch noch einen Plattfuß vorne bei Mike... Nochmal die Gelegenheit die Füße wach zurütteln. Paul war schon vorher in Holm abgebogen, und in Seppensen fuhren Daniela und Roman links weg und Mike und ich den Buchholzer Berg hoch nach Hause...

Fazit:
Saukalt aber wie immer viel Spaß gehabt, und froh, daß wir schlußendlich gefahren sind, auch wenn ich so meine Zweifel hatte.

In der zweiten Gruppe fuhren Thomas Ho.,Dieter, Armin, Lars-Oliver, Rudi, JJ, Erhard, Sven und ich (Jörn) im Tempo jenseits meiner Grundlage über Kakenstorf, Hollenstedt, Moisburg, Buxtehude, Goldbeck, zurück über Hollenstedt wo Rudi uns verlassen hat in Richtung Heimat. In Sprötze habe ich ich die Gruppe verlassen und bin wieder nach Buchholz gefahren. Der Rest fuhr noch über die Lohbergen und danach über Wesel zurück nach Buchholz

Das sind Berichte von Nadine und Jörn

Gruppe Nadine: 51 km, 2:20 Std., 22 km/h, 428 Hm
Gruppe Jörn: 93 km, 3:27 Std., 27 km/h, 610 Hm

Donnerstag, 17. Februar 2011

Schrauberkurs bei TRENGA DE

Wenn wir in der Woche schon nicht fahren können,dann wollen wir wenigstens am Rennrad schrauben.

Gestern waren Christina, Kay, Jörn, Thorsten, Olli, Bernd und ich (Mike) in Harburg bei Trenga und haben den angebotenen Schrauberkurs besucht. Thema war der Zusammenbau eines Rennrades. Ein Mechaniker (Sven) hat uns gezeigt wie man ein Rennrad richtig zusammenbaut, worauf man achten sollte und uns kleine Tricks gezeigt die einem sehr nützlich sein können.

Es war ein sehr interessanter, lehrreicher aber auch lustiger Abend, denn man hat u. a. erfahren, wie Teammitglieder ihre Kette reinigen (-;

Ein Bericht von Mike Kulow

Moin, also als Zusatz muß ich (Chrissie) auch mal
meinen Senf dazugeben, hatte ich doch als einzige Frau das Vergnügen in eine vermeintliche Männerdomäne Einblicke zu erhalten. Was sich dabei auftat, war doch sehr erstaunlich. Es sieht demnach so aus, daß die Pflege und Handhabung der eigenen Rennräder oder Mountainbikes dem eines eigenen Babys ähnelt: Da wird das Rad z.B. demontiert und wieder montiert auf dem "Schlafsofa" (kuschelig), die Pflege, ein übrigens den ganzen Abend durchgehend heißes Thema, ähnelt noch mehr dem Thema Baby, denn es werden neben
Feuchttüchern wohl noch diverse andere Babypflegeprodukte in Aktion beschrieben (da soll noch mal einer behaupten, Männer könnten nicht putzen!!!). Über die korrekte Lagerung der heißgeliebten Rennmaschinen, sorry der RennBABYS wurde auch diskutiert. Einstimmig wurde die Hängevorrichtung bei TRENGA DE (siehe Foto) für nachamungswert befunden und sicherlich ist jeder nach dem Kurs in den nächstbesten Baumarkt um sich entsprechendes Konstruktionsmaterial zu beschaffen :-). Um sich final die bestmögliche Rund-um-Versorgungskenntnisse seines "Babys" anzueignen, war der technische Kurs bei Sven daher optimal. Zum Glück war er dabei auch noch echt lustig, und ich weiß wieder ein Stück mehr: über Rennräder und Männer!!!!

Schmunzelnde Grüße von Chrissi

Sonntag, 13. Februar 2011

Kraftsport !

Kay`s Befürchtung von gestern hat sich heute morgen als wahr heraus gestellt: der Winter ist tatsächlich über Nacht in den Norden zurück gekehrt. Eine hohe Schicht nasser, schwerer Schnee bedeckte die Landschaft. Die Straßen waren stellenweise extrem glatt.
Am Treffpunkt eine bunt gemischte Gruppe: Armin, JJ und Thomas mit Crossrad; Kay, Sven, Thorsten, Erhard, Rudi und ich mit MTB und Stephan zu Fuß.

Armin, JJ und Erhard fuhren mit hohem Tempo los, um David in Dierkshausen abzuholen. Wir anderen etwas langsamer hinterher. Es ging in Richtung Asendorf und Jesteburg. Thomas musste schnell feststellen, dass der Crosser heute nicht die erste Wahl gewesen ist und fuhr wieder heimwärts. Rudi hat sich ihm angeschlossen. Wir anderen fuhren durchs Gelände Richtung Undeloh. Unterwegs trafen wir die Blau Weissen, jezt mit David, wieder. Erhard schien ganz dankbar, sich unserer etwas langsameren Gruppe anschließen zu können. Es war allerdings ein Genuss zuzusehen, wie Armin und David auf dem Crossrad schnurgerade Ihre Bahn durch den Tiefschnee zogen, während wir anderen schlitternd mit dem Schnee kämpften. Meine Hochachtung; das ist schon ein verdammt hohes Niveau.

Sven, Kay und ich bogen dann vor Unnel in Richtung Wesel ab; die Fahrt bergab, die man sonst rollend mit 35 km/h fährt ging jetzt mit kräftigem Tritt mit 16 km/h hinunter.Von Wesel ging es auf glatter Fahrbahn weiter zum Seevetrail. Hier noch einmal den Luftdruck abgesenkt und mit "Speed" in den jungfräulichen Schnee; lediglich ein paar Tierspuren waren zu erkennen.

Parellel zur Bahn ging es dann etwas lockerer zurück nach Buchholz. Insgesamt eine sehr kraftraubende Tour, die immer höchste Konzentration erforderte. Wie schön entspannend war dagegen die gestrige Tour.

Tourdaten: 3:05 h ; 47,7 harte km ; 139èr Puls

Samstag, 12. Februar 2011

Große Trainingsgruppe am Samstag nachmittag

Es hat sich mal wieder gezeigt, dass wir auch am Samstag nachmittag eine große Trainingsgruppe zusammenbekommen. Da ich am Samstag vormittag verhindert war fragte ich im Team, ob jemand am Nachmittag mitfahren würde. Eine ruhige aber mindestens 3 stündige Ausfahrt war geplant. Also fuhren wir alle (Daniela, Dirk, Ralf, Alex, Nadine, Mike, Thorsten und ich) mit reichlich Rückenwind nach Fintel, um uns dann mit dem unangenehmen Gegenwind zurück nach Buchholz zu schleppen.

Es war eine sehr schön
gleichmäßige Ausfahrt bei schön klarer Luft. Am Sonntag soll ja der Winter zurückkommen und so genossen wir die Runde mit den Strassenrädern. Morgen werden wir wohl wieder die MTBs satteln müssen.

Das Licht war absolut ausreichend. Da kann man demnächst auch wieder den 14.00 h Treffpunkt Samstags ins Training einbeziehen. Jetzt sind es auch nur noch 2 1/2 Wochen bis Malle !!


Tourdaten: 75 km, 3:01 Std., 25 km/h, 270 Hm

Dienstag, 8. Februar 2011

Neues Teammitglied Christian Heppner

Wir begrüßen unser neues Teammitglied Christian Heppner. Christian zieht demnächst nach Buchholz und wird dann regelmäßig am Geschehen teilnehmen. Für die Cyclassics und Göttingen hat er sich schon angemeldet!

Herzlich Willkommen!

Sonntag, 6. Februar 2011

Gibt es eine Steigerung für Sturm und Regen?

Samstag war das Wetter ja schon eine Katastrophe und am Sonntag sollte zumindest der Sturm nachlassen. Tat er aber unmerklich, das Wasser kam von oben, von der Seite und von unten. Entsprechend klein war unsere Gruppe heute. Dieter, Sven, Olli Hüsing und ich fuhren über Wörme, Undeloh, Garlstorf nach Egestorf. Da wir unterschiedliche Streckenlängen fahren wollten fuhren Sven und Olli zurück nach Buchholz. Dieter und ich bogen noch für eine Runde durchs Naturschutzgebiet ab. Zwischen Döhle und dem Naturschutzgebiet fuhren wir bei Gegenwind gerade noch 15 km/h !!

Ab Wintermoor schob uns der Wind dann aber zurück nach Buchholz. Das beste am heutigen Training war die heiße Dusche im Anschluß. Jetzt sind es nur noch 4 Wochen bis zum Trainingslager auf Mallorca.

Tourdaten: 95 km, 3:35 Std., 26,6 km/h, 583 Hm

Samstag, 5. Februar 2011

Sturm und Regen

Die aktuelle Wetterlage hat uns heute morgen kurzfristig dazu veranlasst, auf das MTB umzusteigen. Das war auch gut so, es hat unterwegs mächtige Böen gegeben. Die Begeisterung unseres Teams war dem Wetter angemessen: nur Kay Sven und ich trafen uns zum angegeben Zeitpunkt am üblichen Ort.

Die Tour führte uns über Sprötze zum Brunsberg, den wir aber links liegen ließen. Ein erster Stop war nötig; uns allen war viel zu warm. DieRegenjacken wanderten in die Trikottaschen. Weiter ging es zur Dreimännerkiefer auf die andere Seite der Lohbergenstraße, wo es eine schöne lange Steigung zu erklimmen galt. Die folgende Abfahrt ging bis zur B3 und von dort einen guten Waldweg bis zum Büsenbachtal. Die Abfahrt war wie immer sehr schön. Parallel zur Bahn ging es dann wie gewohnt zum Seevetrail, der -es geht wohl nicht anderst- im Racetempo gefahren wurde.

Danach fuhen wir zur Weseler Heide und über Asendorf, Rüsselkäfer und Vaensen zurück nach Buchholz. Auch wenn wir von stark matschigen Wegen verschont blieben, waren die Wege doch sehr schwer zu fahren. Oft ging der Blick nach unten, ob denn ein Reifen platt sei; aber es war immer der schwere Boden, der die Laufräder quasi festgesaugt hat. Da wir trotzdem recht zügig unterwegs waren, ergab sich eine recht harte Tour.

Obwohl wir alle völlig durchnässt ankamen waren wir doch zufrieden über diese Einheit.

3:03 h ; 57 km ; 440 hm ; 147èr Puls

Sonntag, 30. Januar 2011

Sonntag

Um ein mittlerweile geflügeltes Wort unserer Harzurlauber Familie Petersen zu rezitieren, fange ich die heutige sonntägliche Berichterstattung mit dem folgendem Zitat an:

Es trafen sich um 10:00 Uhr bei ca. -2 °C, allerdings nach Radio Hamburg gefühlte -7°C, "die üblichen Verdächtigen", und einige mehr! Ich versuche einmal mein schlechtes visuelles Gedächtnis in Anspruch zu nehmen und niederzuschreiben, verzeiht falls ich nicht alle zusammen bekomme.

Nun denn, nach anfänglichem Hin und Her anlässlich der Routenplanung, starten d. ü. V.: Dieter, Thomas H., Thorsten, Ilona, Oliver S., Oliver H., Stefan, Robert, Uwe, Nicolai, Jörn, Sven und von den Blau-weißen gesellten sich Erhard, Paul und Michael dazu, irgendwo vor Stelle fingen wir Rene, ein Kollege von Robert ein.

Der Weg führte uns im guten Grundlagentempo über Bendestorf, Ramelsloh, Stelle, Fliegenberg und Harburg zurück nach Buchholz. Ausser einer Reifenpanne von Oliver S. und einigen müden Beinchen, geschuldet vom kalten Samstagstraining, verlief die Ausfahrt sehr entspannt und unterhaltsam. Lediglich die nasse, vereiste und verschneite Fahrbahn an den Deichen in Richtung Harburger Hafen erforderte für kurze Zeit unsere erhöhte Aufmerksamkeit.

In Harburg Mitte führte uns Thomas, über neue Wege mit einem längeren Anstieg hoch an die Eißendorferstr.. An der Kreuzung schlugen Robert und Rene die Rückfahrt über Hitfeld und Maschen ein. Der Rest pedalierte in teilweise schnellerer Fahrt über die Wellen der Harburger Berge mit dem Schlussanstieg Langenrehm über Emsen und Dibbersen zurück nach Buchholz. Dieter und ich begleiteten Oliver H. und Nicolai bis Holm-Seppensen, wo wir rechts einbogen und die letzten Höhenmeter über den Lohbergen nach Sprötze einfuhren.

Das wars; eine schöne, allerdings kalte und nebelige Ausfahrt endete in der wohlig-warmen Badewanne.

Meine Torudaten:

85 km

3:18 h

25, 7 km/h

max. 49 km/h

d. Puls 124

max Puls 160

Höhenmeter 560m

ein Bericht von Sven Wentzien

Ganz normales Training

Die Temperaturen heute waren etwas "milder" als gestern, aber immer noch mit einem "-" davor. Dafür war die Luft erheblich feuchter, was zwar für schön anzuschauenden Rauhreif in der Natur sorgte, aber doch recht ungemütlich war. Im Laufe des vormittags wurde es nicht besser, im Gegenteil: der Nebel wurde immer dichter. Er setzte sich nicht nur auf der Brille ab, sondern gefror dort sogar noch. Die Sicht für uns Brillenträger war daher nicht optimal.

Wir fuhren heute in großer Gruppe mit ca. ein Dutzend Fahrern und einer Fahrerin (Ilona). Dirk war heute mit seinem wunderschönen Votec am Treffpunkt und ist mit einigen Blau Weissen auf MTB Tour gegangen.

Der Pannenteufel hat heute nur einmal zugeschlagen: diemal hat es Olli in Stelle erwischt. Eine ausgiebige Pause war die Folge.

Unsere Tour führte uns heute mal wieder über Stelle an die Elbe, wo wir dann aber zur Abwechslung mal nach links in Richtung Harburg abbogen. In Harburg führte Thomas uns über schöne Nebenstraßen zum Ehestorfer Weg. Über Langenrehm ging es zurück nach Buchholz. Um nicht zu früh zu Hause zu sein, haben einige noch einen Schlenker über die Lohbergenstraße gefahren.

Tourdaten: 3:29 h; 91 km ; 129èr Puls

Samstag, 29. Januar 2011

Kälte kommt zurück

Der Winter hat uns wieder. Temparaturen um -5°C. Samstag morgen 10:00. Thomas und Robert wollten mich um kurz nach 10:00 abholen, damit ich ich mein gewohntes Samstag - Morgen - Ritual in gewohnter Ruhe durchziehen kann. Überrascht war ich, als Stephan, der nicht gerade als Schlechtwetterfahrer bekannt ist, bei mir vorfuhr. Geschockt war ich aber, als dann eine orange grüne Truppe von 6 Fahrern (heute mal keine Fahrerinnen: sind das noch die Nachwehen von Donnerstag Nacht?) durch die Meilsener Heide fuhr. Und das, obwohl Kay und Daniela das Wochenende im Harz zum alternativen Ski fahren verbringen. Das zeigt, wie heiss alle sind; auch bei eisigen Temperaturen!

Zur Feier des Tages durfte ich die Runde durch das Naturschutzgebier wählen. Grundlagentraining bestimmte das Tempo, jedoch an einigen Anstiegen ging es in sommerlich gewohntem Tempo hinauf.

Letzendlich waren die Temperaturen nicht so schlimm; die trockene, klare und windstille Luft entschädigte ein wenig. Und da es allen Spass gemacht hat, wollen wir auch morgen wieder auf der Straße fahren.

Tourdaten: 3:20 ; 89 km ;139èrPuls ; 455 Höhenmeter