Mittwoch, 13. März 2013

Tag 6 - Ruhetag vor dem Großen Preis

Nach intensiven 5 Tagen hatten wir heute unseren verdienten Ruhetag genommen. Eigentlich sollte der Ruhetag bereits am fünften Tag erfolgen, doch aufgrund der schlechten Wettervorhersagen für heute hatten wir einen Trainingstag angehängt. Entsprechend schwer waren die Beine heute morgen.

Carsten trat heute die Rückreise ins kalte Norddeutschland an. Einige besuchten Freunde auf der Insel oder fuhren zum Markt nach Sineu. Und ab Mittag kam dann der versprochene Regen wie aus Kübeln. Der gesamte Parkplatz stand unter Wasser. Und auch noch heute abend nieselt es leicht. Ab morgen soll es aber wieder trocken sein, jedoch mit kühleren Temperaturen.

Team-Mainplan Wanderpokal

Morgen dann tragen wir unser kleines Rennen aus. Letztes Jahr fuhren wir ein Rennen zum Randa. Den von Robert gestifteten Pokal konnte ich für ein Jahr gewinnen, aber jetzt wird er morgen eventuell den Besitzer wechseln. Nach der Kuchenpause in Petra werden wir übers Riffelblech bis zum Ortsschild Can Picafort den Pokalsieger ermitteln. Die Konzentration der FahrerInnen ist hoch und im verborgenen werden wieder Allianzen geschmiedet.

Dienstag, 12. März 2013

Tag 5 von den 5

Am heutigen Tag 5 wollte unser kleines 5 köpfiges Team (Ralf, Olli Sch., Olli Hü, Carsten und ich Rico) eine gemütliche Runde über die schöne Insel Fahren. 

Nach einem sehr entspannten Einrollen in Richtung Arta fuhren wir dann nach Porto Christo. Dort haben wir im Hafen bei schönstem Sonnenschein eine gemütliche Mittagspause eingelegt. Frisch gestärkt fuhren wir fünf weiter über Son Macia - Manacor zu unserem wohlverdienten Mandelkuchen in Petra ein. 

So das waren jetzt aber auch genug Kalorien :-) 

Mit leichtem Rückenwind und heißer Kette sind wir dann nach 4:42 Std. / 112 Km / 995 Höhenmeter zurück im Hotel eingetroffen.

Dies ist ein Bericht von Rico

5. Tag Orient - Kloster Lluc

Auch heute teilten wir uns wieder in mehrere Gruppen auf. Robert und Christian legten einen Ruhetag ein. Dirk und Markus peilten Sa Calobra an und wollten Höhenmeter sammeln. In Summe waren die Beiden letztendlich 7.15 Stunden unterwegs und kamen mit 3.300 Höhenmetern in den Beinen zurück. Respekt!

Die Lokomotiven der 3. Gruppe
Eine dritte Gruppe um Ralf, Olli Sch., Olli Hü., Karsten und Rico fuhr nach Porto Christo. Hierzu wird es einen eigenen Bericht geben.

Gruppe 4 bestand aus Kay, Uwe, Thomas, Lars und uns drei Mädels Andrea, Iris und mir (Daniela). Da unsere geplante Tour recht lang sein würde, starteten wir schon um 10 Uhr. Dank den Männern fuhren wir wirklich wunderschöne verkehrsarme Wege von Beginn an. Die Fahrt durch das leicht wellige Maffaytal war wirklich so toll, wie mir immer vorgeschwärmt wurde, zumal die Sonne uns wieder einmal nicht im Stich ließ.


Am Coll d´Honor (Orient)
Nach 70 km kam dann der erste Anstieg nach Orient. Kay blieb an meiner Seite und so schneckte ich die Strecke hoch, bemüht den Puls nicht zu hoch werden zu lassen. Oben warteten die anderen dann wieder auf mich. Kurze Abfahrt und dann gab es eine wohlverdiente Pause in Orient. Lange konnten wir uns allerdings nicht aufhalten, da wir erst die Hälfte der Strecke hinter uns hatten und es bereits 14.30 Uhr war.


Uwe am Kloster Lluc
Also flugs weiter zum nächsten Berg. Dieses Mal erbarmte sich Thomas und fuhr den 8 km langen Anstieg mit mir rauf. Ich fand diesen zweiten Berg heute wesentlich schöner als nach Orient, Der Ausblick ist sensationell. Oben angekommen schnell eine Cola gezischt und weiter ging es. Die lange Abfahrt bis nach Pollenca belohnt den Aufstieg. Viel zu schnell waren wir unten angekommen.

Andrea am Kloster Lluc
Nun noch die letzen 15 km zurück ins Hotel. Thomas war wieder in seinem Element, kannte super Wege und zog das Tempo in der Ebene an (oder trieb ihn der Hunger?).


Thomas und Daniela am Kloster Lluc


Nach 6:24 Std., 145 km und 1800 hm (die Garmins zeigten über 2000 hm) waren wir wieder im Hotel. Das war meine längste Tour überhaupt, von den Höhenmetern ganz zu schweigen – und Spaß gemacht hat es auch!

Dies ist ein Bericht von Daniela

Montag, 11. März 2013

Am heutigen Tag 4....

....entschieden wir uns bei herrlichem Sonnenschein und reichlich Wind das Training in 4 Gruppen zu absolvieren.

In der 1. Gruppe war Daniela, Thomas und Lars. Sie entschieden sich heute eine Pause, nach den letzten kräftezehrenden Einheiten einzulegen. Jeder Bikeladen von Alcudia bis Palma wurde besucht.
Das ein oder andere Highlight ist mit Sicherheit gefunden worden und wird mit angrenzender Wahrscheinlichkeit in naher Zukunft zu sehen sein.
 
In der 2. Gruppe waren heute Andrea, Iris, Markus und Dirk zu finden. Ihr Ziel war es heute den Küstenklassiker über 160km zu fahren. Ein Defekt an Iris elektronischer Schaltung verhinderte dieses Vorhaben. Sie entschieden sich eine flachere Tour zu fahren und waren nach ca. 6.45 Stunden wieder am Hotel. Ires schaffte ihr Bike zum Hürzeler Bikeshop. Dieser konnte Ihr bei dem Schaltungsproblem nicht wirklich helfen. Jetzt kümmert sich unser Dr. Univega :)(Dirk) um Iris Problem. Nach einem kurzen Austausch beim Abendbrot hatte Dirk einleuchtende Argumente zur Fehlerbeseitigung. Der "Dr." nimmt sich diesem Problem heute Abend noch an.
In der 3. Gruppe befanden sich heute, Ralf, Rico und Olli. Sie entschlossen sich eine ruhige Runde zu fahren. Ihr Ziel lag heute im Norden, Cap de Formentor. Nach 72km und 1200 hm sind alle 3 wieder wohlbehalten im Hotel angekommen.

In der 4. Gruppe trafen sich Kay, Carsten, Olli, Christian, Robert und Uwe. Ob es eine ruhige oder eine zügige Runde wird lässt sich immer schwer am Anfang sagen, dieses ergibt sich im laufe der Tour. Unser Ziel war heute die Tour "Orient" zu absolvieren. Um 1030 Uhr ging die Fahrt los.
Durchs "Maffaytal", Orangenplantagen, Bunyola in Richtung "Orient". Kay, Olli und Robert peitschten die 465hm in Null Komma Nix nach oben. Christian, Carsten und ich blieben dezent im Hintergrund, einer muss ja die Nachhut bilden:)
Oben angekommen machten wir ersteinmal eine schöne Kaffeepause. Bei Sonnenschein, Kaffee, Cola und dicken, fetten, grossen Kuchen waren die Schmerzen von der Auffahrt schnell verflogen.
Unser nächstes Etappenziel war das Kloster Lluc auf 450hm. Unser Kay hatte eine ganz wunderbare Idee. Er teilte Robert mit, das die Beiden auf dem großen Kettenblatt den Gipfel erstürmen könnten.
Robert meinte, wenn dann Alle und teilte das der Gruppe mit. Und los ging die wilde Fahrt.
Bis zum Fusse des Berges erlebten wir wunderschöne Abfahrten. Kay, Robert und Christian fuhren tatsächlich auf dem großen Blatt rauf. Respekt für diese gute sportliche Leistung.
Glücklich und zufrieden trafen wir 6 uns an der obenliegenden Tankstelle. Ein kurzes, schnelles Päuschen und weiter ging es. Mit großen Erstaunen stellte Robert fest, dass er um 1700 Uhr einen Massagetermin hat. Und Frauen lässt man nun einmal nicht warten. Da der Zeitmesser schon auf 1600 Uhr stand, galt es Hackengas zu geben. Rauf aufs Bike und runter die Abfahrt.
Unten angekommen sammelten wir uns und Robert in vorderster Front zog den Zug in einer enormen Geschwindigkeit in Richtung Pollenca. 

Robert, Christian, Kay und Olli wechselten sich in der Führung ab. Carsten und ich waren glücklich das wir das Hinterrad halten konnten. Die letzten Meter fuhren die 6 Nordheidelatinos ruhiger und kamen nach 5.30 Stunden und 145 km wieder im Hotel an.
 
Fazit Tag 4.:
Ein erfolgreicher und wunderschöner Tag für das ganze Team. Das Wichtigste ist, alle sind Gesund und Munter, sowie bei bester Laune.
Auf die nächsten Tage.
Das ist ein Bericht von Uwe.

Sonntag, 10. März 2013

Tag 3 auf Malle



7:45 Uhr aufgestanden , frisch gemacht  und ab zum Frühstücksbuffet. Erstaunlich, heute bin ich nicht zweiter am Frühstückstisch. Mir scheint so, als wenn unsere Fahrer/-innen mit jedem Tag heißer auf eine neue Tour sind. Das heutige Ziel soll der Puig de Randa sein (angegebene Höhe 542 m). Pünktlich um 10:30 Uhr starten wir mit verstärkter Mannschaft (jetzt sind wir 16 Fahrer/-innen) in Richtung Sa Pobla um anschliessend auf dem Cami de Talapi in Richtung Südwest zufahren.  Auch heute lässt uns der Wind nicht in Ruhe. Mit geschätzten 4-5 Windstärken kommt er uns frontal entgegen und raubt so dem einen oder anderen schon ganz viel Energie. 
Nach ca. 20 Km war es dann auch so weit. Die Gruppe teilte sich in ein 10-er und 6 Feld auf. Mit leicht verminderter Geschwindigkeit machen wir (Ralf, Iris,Daniela, Andrea , Rico und Oliver Sch.) uns  auf den anderen zu folgen. Eine Zeit lang sind sie noch in Sichtweite, aber dann heißt es für uns den Weg alleine zu finden. Gar kein Problem!? Ups, sind wir doch schon ein wenig zu weit gefahren . Macht gar nichts, wir  haben ja Navi`s.  Kurz die Karte angeschaut, dann auf die Navi`s geachtet und schon ging die Fahrt in direkter Richtung Randa. Was ist das? Uns tut sich eine kurze aber heftige Steigung auf ( ich hörte sowas von 17%). Der kleinste Gang war kaum rumzukriegen. Geschafft! Dann ging es weiter durch herrliche Landschaft . Ab und zu bekamen wir von der Seite so kräftige Böen, dass es uns fast versetzte. Über Biniali, Sencelles, Algaida kamen wir nach Randa. Im Ort noch schnell die nötigen Kohlehydrate für den kommenden Anstieg  bunkern und dann sollte der Anstieg beginnen. Plötzlich kam unser Dreamteam schon wieder den Berg herunter. Leider konnten wir die ersten beiden Fahrer nicht mehr stoppen. Auf den Rest der Gruppe machten wir uns aufmerksam. Kurzer Plausch und ab ging für uns die Post. Gottseidank gab es keine Bergwertung, die hätte ich (Ralf) fürchterlich verhauen. Irgendwann aber haben wir sechs es geschafft und als Beweis ein Foto von uns machen lassen. 

Nochmals kurz gestärkt, einige Rundumblicke getätigt und ab talwärts, denn es war kalt und stürmisch dort oben. Nun begann der schönste Teil der Tour. Bergabfahren war angesagt. Auch wenn ich kein Motorrad unterm Hintern hatte, die Geschwindigkeit war nicht minder gering, wenn nicht diese blöden Autos so aufgehalten hätten. Sammeln in Randa und dann mit voller Kante Richtung Montuiri (Bergab und Rückenwind). Hier konnten wir wieder neue Geschwindigkeitsrekorde brechen, welch ein Spaß.  Von Montuiri ging es weiter in nördliche Richtung nach Sineu. Weil es schon ziemlich spät war und wir noch keine große Pause gemacht hatten, wurde kurzer Hand beschlossen, hier in Sineu Kaffee, Cola, Wasser, Kuchen und sonstiges zu fassen. Mittlerweile standen schon 82 Km auf dem Tacho. Noch ein bischen Erholung und Sonne tanken ging es auf die letzten 28 km. Diese führten uns wieder im Schweinsgalopp über Muro, Can Picafort und der Küstenstrasse entlang zum Hotel in Alcudia. 

Tourdaten der 6-er Gruppe: 110 Km, 1360 Hmtr. Ca. 4:45 Std Fahrzeit

Dies ist ein Bericht von Ralf 


Wintersport in Buchholz

Es ist schon etwas kurios...
Vor wenigen Tagen war der Himmel noch wolkenlos, bei frühlingshaften
Temperaturen von etwa 14 Grad. Gestern nachmittag begann der Schneefall, Frühling ade.

Heute morgen konnte man sich dann bei Temperaturen um den Gefrierpunkt in
Buchholz über eine 10cm Schneedecke freuen. Am Treffpunkt wartete ich vergeblich auf Mitfahrer, verständlich, da sich ein großer Teil des Teams auf der Radinsel befindet.
Da wäre ich heute auch lieber gewesen, aber was soll's....

So setzte ich mich mit dem MTB in Richtung Wesel in Bewegung, es sollte eine GA1-Runde mit einigen Intervallen im GA2-Bereich werden. Unterwegs versuchte ich möglichst freie Strecken zu finden, was bedeutete, immer wieder zwischen Straße und Radweg zu wechseln.

Zuhause angekommen war das heiße Bad eine kleine Entschädigung für
die widrigen äußeren Bedingungen.

Fahrzeit: 02:17:00



Viele Grüße an alle auf der Insel, und weiterhin gutes Wetter !
Michael K.

Samstag, 9. März 2013

Trainingslager Tag 2


Nach dem ersten gemeinsamen Frühstück fuhren wie geschlossen los und nach einigen Kilometern in zwei Gruppen weiter. Zur ersten Pause trafen wir uns in Petra und tauschten die Geschehnisse des Vormittags aus. Die Rückfahrt ging mit schönem Rückenwind sehr zügig.

Tourdaten:
100-120 km, 600-950 hm, viel Sonne und Spaß

Freitag, 8. März 2013

Fahrt in Kurz/Kurz

Nachdem sich unser Start in Hannover etwas verzögerte, freuten wir uns umso mehr auf das zu erwartende Wetter... Sonne und blauer Himmel Am Hotel angekommen wurden die Teamräder zusammengebaut und in kleineren Gruppen die erste Installationsrunde gefahren. Die Tour ging über Muro bis nach Sineu wo sich alle auf Mandelkuchen und Milchkaffee trafen.

Die Rückreise ging mit dem Rückenwind sehr zügig von statten, so dass wir vor dem Abendessen noch Zeit hatten, ein kühles Weizen zu trinken.

Einzig Uwe hatte Pech, denn sein Koffer wurde nicht ins Flugzeug geladen und blieb in Hannover stehen. Wir haben ihm mit Haarspülung ausgeholfen, bis seine Sachen morgen nachgeschickt werden.

Wir freuen uns auf die nächsten Tage und Ausfahrten.

Los geht's...

Flughafen Hannover, gleich geht es los...

Sonntag, 3. März 2013

Abschlußtraining vor dem Trainingslager

11 TeamfahrerInnen standen heute morgen um 10.00 h am Treffpunkt. Für einige von uns war es die letzte Trainingseinheit auf der Straße vor dem Trainingslager auf Mallorca. Für Dirk und Andrea nochmal der letzte Check ihrer neuen Räder. Dabei waren auch Markus und Iris, die wir auf Malle im Hotel treffen werden. 

Zusammen mit  den Fahrern von Blau-Weiß bildeten wir einen riesigen Haufen. Deswegen fuhren wir gleich in getrennten Gruppen los. Wir hatten uns vorgenommen das Training gemeinsam zu fahren. Samstag waren Thomas, Jörn und ich ein schöne Runde gefahren, und so schlug ich heute nochmal die gleiche Runde vor. Für einige war die Strecke sogar unbekannt.

Über Welle, Otter, Wesseloh, Schneverdingen, Heber, Bispingen, Döhle, Egestorf, Undeloh und Inzmühlen fuhren wir verkehrsberuhigt unsere Runde. Unterbrochen wurde diese lediglich auf der Hälfte durch eine Reifenpanne von Sven. Aber unter fachmännischen und sachdienlichen Tipps seiner Teammitglieder war auch diese Panne schnell behoben.


4 Minuten :-)
Morgen am Montag fliegen die ersten Teamfahrer von Hannover aus nach Mallorca. Am Freitag folgt ein weiterer großer Teil des Teams.
Wir freuen uns auf viele tolle Runden auf der Rad-Insel und werden hier ausführlich über die 8 Sonnentage berichten...

Unsere heutige Tour:
104 km, 3:50 Std., 27 km/h, 551 Hm

Sonntag, 24. Februar 2013

Kuchen am Treffpunkt

Schneefall in der Nacht hatte uns wieder mal die Laune verhagelt. Als ich morgens aus dem Fenster guckte verging mir die Lust aufs Training. Aber schon trudelte eine Email von Andrea und eine App von Daniel ein. Was wird heute gefahren? Keiner fragte überhaupt ob wir fahren! Also rein in die Radklamotten und ab aufs MTB.

Am Treffpunkt wartete wieder ein großer Haufen. Aber etwas war anders als sonst. Matthias stand da in Zivil mit einem Blech Muffins und gab zu Ehren seines Geburtstages ein zweites kleines Frühstück vor dem Training aus. Super! Nochmal einen herzlichen Glückwunsch. Er fuhr dann mit seiner Familie zum Brunch und wir machten uns alle gemeinsam auf zum Wilseder Berg.


Wir teilten uns dann auch ziemlich zügig in 3 Gruppen auf und fuhren in einem gleichmäßigen Tempo durch den frischen Schnee auf den Wilseder Berg. Da nahm heute Daniel die Rolle des Fotografen ein und hielt uns im Bild fest. Gemeinsam ging es dann auch wieder zurück nach Buchholz.
 
Das war eine tolle Runde in einer super Gruppe. Hat trotz, oder vielleicht aufgrund (?), des Wetters großen Spaß gemacht. Jetzt ist das Trainingslager auf Malle zum Greifen nah.

3,5 Std., 56 km, 18 km/h, 350 Hm

Dienstag, 19. Februar 2013

Velothon, Cyclassics, Velo Challenge & Co.


Das Trainingslager auf Mallorca Anfang März ist das erste Highlight dieses Jahres und läutet eine vielfältige Saison für unser Team Mainplan ein. Viele Fahrer und Fahrerinnen haben sich bereits zu diversen Jedermann-Rennen angemeldet und die eine oder andere RTF eingeplant. So stehen neben dem Giro in Nortorf bereits die Teams für die Tour d'Energie in Göttingen, den Garmin Velothon in Berlin, die Velo Challenge in Hannover im Rahmen der Deutschen Jedermann Meisterschaft "German Cycling Cup", den ITU World Triathlon in Hamburg und natürlich für die Vattenfall Cyclassics in Hamburg fest. Wir starten mit diesen Teams:

 

Sonntag, 10. Februar 2013

Sonntagsausfahrt gut besucht

Sonntagmorgen. Dicker Nebel. Minus 5 Grad. Rein in die Radklamotten, MTB aus dem Keller, raus. Brrr, ist das kalt, aber ich (Chrissi) bin komplett hibbelig und übergeschnappt vor Motivation endlich mal wieder am Treffpunkt mit dem Team zu fahren. Erst hole ich noch Norbert, meinen Nachbarn, ab und der wundert sich, dass ich ohne Helm da stehe. Vor lauter Freude das Wichtigste vergessen! Bevor ich nochmal nach Hause hetzen muss, leiht er mir einen alten von sich – was sich äußerst bezahlt macht, wie sich noch heraus stellen wird.

Am Treffpunkt sind richtig viele Fahrer aufgetaucht. Mainplaner mit Rennrad, ebensolche mit Mountainbike und Crossrad, Blau-Weiß-Fahrer und Carsten vom Cycle Team. Es werden die Reifen angeguckt, entsprechend finden sich die Gruppen zusammen und los geht´s.

In der Mountainbike-Truppe fahren Daniela, die Alex, Lars, Jörg, Matthias, Norbert, Carsten, nachdem er hin und her geradelt ist zwischen der RR-Truppe und uns, weil er sich nicht entscheiden konnte, und meine Wenigkeit. Wir entscheiden uns schnell für den Sevetrail. Der Nebel lockert immer mehr auf, die ersten Sonnenstrahlen kommen durch und lassen eine wunderschöne Winterlandschaft in glitzerndem Glanz erstrahlen.

 
In sehr guter und entspannter Plauderlaune fahren wir durch den Winterwald entlang der Seeve auf dem schönen Seevetrail, kurze Rastpause beim Pavillon mit herrlichem Rumgeblödel. Weiter Richtung Lüneburger Heide. Irgendwann trennen sich Daniela und Jörg und fahren eine kürzere Strecke zurück. Der Rest folgt Carstens Wegkenntnissen und ab geht’s weiter durch die Heide/Waldlandschaft. Die Wege sind ziemlich vereist und schneebedeckt. Irgendwann flutscht mein Vorderrad weg und es reißt mich vom Rad. Kommt davon, wenn man nebenbei noch herumsabbelt und nicht aufpasst! Und da tut der „alte“ Helm von Norbert noch einen äußerst nützlichen Dienst, denn ich merke wie es regelrecht rumst außen am Helm. Glück gehabt. Nichts weiter passiert. Niemals ohne Helm, Kinners!! Die restliche Tour verlief dann weiterhin fröhlich und unbeschwert, aber bald merkte man dem einen oder anderen an, dass die Kälte und die Länge der Tour doch die Kräfte schwinden lässt. Die warme Badewanne nach so eine Tour ist dann die Krönung eines gelungen Sonntags.

Tourdaten: 48km, Fahrzeit ca. 3 ½ Std.
 
Dies ist ein Bericht von Chrissie

Samstag, 9. Februar 2013

Spinning - Teil 2

Gestern trafen wir uns zu unserer zweiten Spinning Einheit in Maschen und wurden von Chief-Instructor Tanja durch diverse Kraftintervalle gejagt. Der Spaß war groß und der Schweiß floss wieder in Strömen. Der Eine oder Andere ging hinter zum Cool Down noch in die Sauna (erstaunlich, dass der Körper noch ein paar Tropfen Schweiß übrig hatte).

Mit einer langen Grundlagenrunde auf der Straße wird es heute aufgrund der teilweise schneebedeckten Straßen wieder nichts. Da ich habe heute morgen auf dem Weg zum Bäcker bereits die ersten Teammitglieder joggend sah, holen Daniela und ich gleich unsere MTBs aus dem Schuppen.

Hoffen wir mal auf Sonntag und trockenes Wetter.

Montag, 4. Februar 2013

Tour d'Energie 2013

Die Tour d'Energie in Göttingen gilt als erste Herausforderung zum Beginn der Saison unseres Rennrad Teams...

Zur Auswahl stehen Strecken über 46km und 100km - beide führen über welliges Terrain durch die schöne Landschaft in Göttingen und Umgebung. Nach den tollen Erlebnissen aus dem letzten Jahr erwarten wir auch die diesjährige Tour d'Energie voller Spannung.

Wir starten mit Team Mainplan 1


Falls sich noch jemand anmelden möchte:
bitte die im internen Bereich angegebene ID verwenden

Sonntag, 3. Februar 2013

Endlich wieder eine Ausfahrt in Gruppen

Die Straßen waren heute morgen noch naß, aber schnee- und eisfrei. Trotzdem erschien der eine oder andere mit einem MTB am Treffpunkt. Ins Gelände wollten diese Fahrer aber dann auch nicht.

Zum Glück waren wir insgesamt 14 Fahrer und so bildeten wir 2 Gruppen. Als Ziel wurde bei beiden Gruppen Fintel ausgerufen. Die zügigere Gruppe fuhr noch kleine Schlenker und traf so mehrfach auf die zweite Gruppe.

Nach den ganzen MTB Einheiten und dem Spinning hat eine gemeinsame Runde in einer größeren Gruppe mal wieder Spaß gemacht. In der kommenden Woche steht am Freitag wieder Spinning an und in 5 Wochen trainieren wir hoffentlich in kurz/kurz am Randa etc.

Tour: 3 Std., 80 km

Freitag, 1. Februar 2013

Spinning - Teil 1

Trotz des Bewusstseins, dass es heute Abend anstrengend werden könnte, trafen wir sich fast 20 Mainplaner zum Spinning bei unserem Fitness-Coach Tanja.
Nach einer kurzen Aufwärmzeit kamen wir auch schon zur Sache und folgten in den kommenden 60 Minuten Tanja's unermüdlichen und begeisternden Anweisungen.

Es hat uns allen viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf die zweite Einheit in der nächsten Woche... danke, Tanja!